Vinzenzgemeinschaft „St. Martin" der Pfarre Maria Himmelfahrt Landeck

Es ist uns wichtig, nicht nur in der weiten Welt tätig zu sein, deshalb möchten wir zumindestens einmal im Jahr hier vor der „eigenen Haustüre" helfen. Daher ist die „Vinzenzgemeinschaft St. Martin" unserer Stadtpfarre Projektpartner von uns. So ist es ihnen möglich, Bedürftigen in der unmittelbaren Heimat schnell und unbürokratisch helfen zu können. Gegründet wurde diese Landecker Vinzengemeinschaft im Jahre 1997.

 

Der sel. Fréderic Ozanam gründet bereits als 20-jähriger Student im Jahre 1833 eine karitative studentische Konferenz, die später den Namen Vinzenz-Konferenz annimmt. Seine Idee, die gemeinschaftliche Hilfe für Notleidende in Konferenzform zu systematisieren, verbreitet sich schnell und lässt in ganz Europa zahlreiche Vinzenz-Konferenzen entstehen, die oft die letzte Hoffnung der Armen darstellen. Dies war der Startschuss für eine inzwischen weltweit umspannende Organisation der Vinzengemeinschaften. Der älteste Vinzenzverein in Österreich wurde bereits im Jahre 1849 in der Pfarre St. Jakob in Innsbruck (heute die Dompfarre) gegründet.

 

 

Vinzengemeinschaft

 


Für unsere Welt

Ein Verein in Pitten in Niederösterreich, der in seinen bescheidenen Anfängen seit 1997 besteht. Im Jahr 2009 wurde der „Verein Für Unsere Welt - Entwicklung durch Werte" kirchliche Rechtspersönlichkeit in der Erzdiözese Wien. Einer der Schwerpunkte in der Vereinsarbeit ist direkte Hilfe für Bedürftige in Albanien. Das Heimatland der sel. Mutter Teresa von Kalkutta darb Jahrzehnte unter der kommunistischen Führung. Albanien rühmte sich sehr lange, der erste (und einzige) atheistische Staat der Erde sein zu wollen. Dort konnte inzwischen durch das Engagement von „Für unsere Welt" das INMI-CENTER in Romanat zum Aufbau von Landwirtschaft, Ausbildung und Entwicklungshilfe für Dörfer gegründet und errichtet werden. Ein Zentrum der Hilfe zur Selbsthilfe der immer noch sehr armen Bevölkerung Albaniens.

Die Mitglieder des Vereins organisieren regelmäßige Fahrten dorthin, um Geld- und Sachspenden direkt dort hinzubringen und den Menschen dort mit ihrer Hände Arbeit helfend unter die Arme zu greifen.

 

Für Unsere Welt