Nach dem Vorbild einer Gruppe in Dornbirn beschlossen wir - eine Gruppe engagierter Christen -  im Vertrauen auf Gott und im Blick auf Jesus Christus und der Muttergottes, Leute zu suchen, die bereit sind, Freud und Leid, Besitz und Zeit, den Glauben zu teilen - sozusagen „Kirche im Kleinen" zu sein. Das „Teilen" sollte ja für einen Christen ureigenste Pflicht und Tugend zugleich sein - so entstand die Teilen-Gruppe Landeck.

An dieser Stelle ein herzliches Vergelt's Gott an Veronika und Hermann Gasser, die uns diesen Weg vorgelebt und aufgezeigt haben.


Drei Grundpfeiler auf die die Gruppe aufbaut.

das Gebet

Gott ist die Mitte unseres Lebens! Aus diesem Grund wollen wir uns jeden Tag bewußt Zeit für IHN nehmen (Gebet, Eucharistiefeier, Bibellesung, etc.).

Wir möchten eine aktive Zelle in der römisch - katholischen Kirche sein, sind dennoch offen für jeden Menschen und ökumenisch ausgerichtet. Unser Ziel ist ein „Lebendiger Rosenkranz" um unsere Gaben durch das Gebet zu veredeln.

Im Gebet denken wir sowohl an die „Empfänger" unserer Gaben wie für die „Absender" und richten unseren besonderes Augenmerk auf den aktiven Lebensschutz.

die Gemeinschaft

Allein gegen den Strom zu schwimmen ist schwierig. Wir wollen versuchen in einem fruchtbaren „Miteinander" die frohe Botschaft Gottes aufzunehmen, durch unser Vorbild weiterzutragen und so unsere Ziele verwirklichen. Zur Förderung der Kommunikation wollen wir monatlich den „Teilen-Brief" herausgeben.

die Aktion

Wer Gott den ersten Platz einräumt, den wird Gottes Liebe zur Tat drängen! Als Antwort auf IHN wollen wir einfach und umweltbewusst leben, auf unnütze Dinge verzichten, unsere Zeit und unsere Talente, unsere Kraft und unser Geld verfügbar machen für jene Brüder und Schwestern, die hier und dort in großer Not leben, die sich für den Lebensschutz einsetzen und ebenso für jene, die sich zu einem priesterlichen Leben berufen fühlen und zuwenig Mittel für die Ausbildung haben.